Tag Archives: katastrophe

Nepal: Das Ende eines Traums

Von Andrea Reisinger, Mitarbeiterin des Österreichischen Roten Kreuzes

Narayan Karkis Traum war es, als Buchhalter genug Geld zu verdienen, um seine Familie im Bezirk Sindhuli zu unterstützen. Das Erdbeben hat ihn mit einem Schlag zu einem obdachlosen Hilfsempfänger gemacht. Nepal braucht weiter dringend Spenden. weiterlesen

2.200 Freiwillige Helfer des Nepalesischen Roten Kreuzes im Einsatz

Zahlen, Daten, Fakten zum Erdbeben in Nepal

Von René Schulthoff, DRK-Mitarbeiter in Kathmandu

Sie arbeiten unermüdlich, rund um die Uhr, in den entlegensten Gebieten in Nepal – die freiwilligen Helfer des Nepalesischen Roten Kreuzes. Bis heute, 12 Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal, sind 2.200 Freiwillige im Einsatz gewesen und rund um die Uhr damit beschäftigt, dringend benötigte Hilfe zu verteilen, Menschen medizinisch zu versorgen und Verschüttete zu bergen. Über 14.510 Menschen wurden durch das Erdbeben verletzt. Die Zahl der Toten wird von der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften mit 7.264 angegeben. weiterlesen

Nepals Freiwillige im Angesicht der Tragödie: “Wir müssen den Lebenden helfen”

Aus Kathmandu Patrick Fuller, Mitarbeiter der Internationalen Föderation des Roten Kreuzes

Am 25. April sah Nishal Restha zu Hause in Sitapaila, einem Vorort von Kathmandu, gerade fern, als das Erdbeben das zweistöckige Haus so stark erschütterte, dass es über ihm und seiner Familie zusammenbrach. Irgendwie schaffte er es nach draußen, wo er schließlich kollabierte. weiterlesen

Kaum Schutz vor Kälte, Regen und Schnee: Syrische Flüchtlinge fürchten den Winter

Von Tommaso Della Longa (IFRC) / Übersetzung von René Schulthoff (DRK)

Eine ganze Familie in einem einzigen Raum. Zwischen fünf und acht Menschen in einer einfachen Behausung aus Brettern und Plastik. Sie sind untergebracht irgendwo inmitten von landwirtschaftlichen Gebieten oder, noch schlimmer, irgendwo oben in den Bergen. So sieht die Situation für tausende syrischer Flüchtlinge im Libanon aus, die vor der Gewalt in ihrem eigenen Land geflohen sind. weiterlesen

Philippinen: Das Leben nach dem Sturm

Von Zoran Filipovic, DRK-Delegierter auf den Philippinen

In Iligan, Bezirk Barangay Hinaplanon, treffe ich Jesus Lequin. Er erzählt mir seine Geschichte. Vor dem Tropensturm „Washi“ im Dezember 2011 führte er mit seiner Frau, drei erwachsenen Kindern und seinem jüngsten Kind, das noch zur Schule geht, ein angenehmes Leben. „Ich hatte eine kleine Polsterei mit drei Maschinen, die uns ernährte. Wir kamen gut über die Runden und das Leben war leicht in unserer Nachbarschaft. Zwei meiner Kinder arbeiteten im Massagesalon“, erzählt Jesus Lequin.
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Rückblick auf einen Einsatz in Ostafrika

Von DRK-Delegierter Cornelia Braun

Ende August bin ich aus Nairobi zurückgekehrt. Es war bereits mein dritter Einsatz in der Region Ostafrika. Im Jahr 2007 habe ich unter anderem die Ausbildung zur Gesundheitsversorgung in Krisen- und Katastrophensituationen für freiwillige Rotkreuzhelfer in Kenia organisiert. Der Schwerpunkt dabei lag auf der Vermittlung der Standards der internationalen Not- und Katastrophenhilfe. weiterlesen

Philippinen: Rückblick auf ein gutes Jahr

Von DRK-Delegiertem Andreas Kasseck

Nach fast einem Jahr als DRK-Auslandsdelegierter auf den Philippinen geht es heute zurück nach Deutschland. Rückblickend war es ein gutes Jahr. Viel konnten das Team des Deutschen Roten Kreuzes, gemeinsam mit unseren Kollegen vom Philippinischen Roten Kreuz, bewegen, viel ist noch zu tun.
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Generalsekretär besucht Projekte auf den Philippinen

Zusammen mit einem Team des Philippinischen Roten Kreuzes aus Manila, besuchte Generalsekretär Graf Waldburg-Zeil DRK-Projekte der Katastrophenvorsorge auf den Philippinen. In seinem Bericht schildert er seine Eindrücke und sagt: „Die beste Hilfe wird geleistet, bevor eine Katastrophe passiert“

Von Clemens Graf von Waldburg-Zeil, Generalsekretär des DRK weiterlesen

Abdullah aus Pakistan erzählt, wie er die Flut überlebte

Ein Mann steht in den Fluten vor den Trümmern eines Hauses

Pakistans Menschen trifft die Flut mit voller Wucht (Foto: Dirk Kamm)

Sher Ahmad, einer unserer Rotkreuz-Freiwilligen vom Pakistanischen Roten Halbmond, hat uns die bewegende Geschichte von Abdullah geschickt, ein älterer Mann und Familienoberhaupt aus Jijal im Shangla-Distrikt. In seinem Dorf hat die Flut 70 Häuser vollständig weggeschwemmt wurden. Hier ist Abdullahs Erzählung.
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