Von Zoran Filipovic, DRK-Delegierter auf den Philippinen
In Iligan, Bezirk Barangay Hinaplanon, treffe ich Jesus Lequin. Er erzählt mir seine Geschichte. Vor dem Tropensturm „Washi“ im Dezember 2011 führte er mit seiner Frau, drei erwachsenen Kindern und seinem jüngsten Kind, das noch zur Schule geht, ein angenehmes Leben. „Ich hatte eine kleine Polsterei mit drei Maschinen, die uns ernährte. Wir kamen gut über die Runden und das Leben war leicht in unserer Nachbarschaft. Zwei meiner Kinder arbeiteten im Massagesalon“, erzählt Jesus Lequin.
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Zusammen mit einem Team des Philippinischen Roten Kreuzes aus Manila, besuchte Generalsekretär Graf Waldburg-Zeil DRK-Projekte der Katastrophenvorsorge auf den Philippinen. In seinem Bericht schildert er seine Eindrücke und sagt: „Die beste Hilfe wird geleistet, bevor eine Katastrophe passiert“


