Am 18.07.2016 von DRK-Team

”…diese Verbesserungen jetzt zu sehen, das macht mich froh”

Seit Frühjahr 2016 untersützt das DRK gemeinsam mit dem Finnischen Roten Kreuz die Gesundheitsversorgung in Somalia. Drei Frauen aus der somalischen Provinz Dilla stellen sich hier vor, verraten ihre Wünsche und Hoffnungen und sie erzählen, wie wichtig die Gesundheitsstation für sie ist, die das DRK nun fördert.

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Foto: DRK-Mitarbeiterin im Gespräch mit einer togolesichen Projekt-Teilnehmerin
Am 10.05.2016 von Andrea Kehrwald

Togo: Warten auf den Regen

„Jetzt warten wir auf die Regenzeit.“ In Togo begleitet unsere Delegierte Andrea Kehrwald ein DRK-Projekt, das Frauen und ihren Familien hilft, ihre landwirtschaftlichen Erträge zu verbessern und so ihr Einkommen zu sichern. Für ein paar Tage lässt sie uns an ihrer Arbeit und ihren Eindrücken teilhaben. Nach der Ausbildung folgt die Regenzeit 22. April 2016 […]

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Foto: Esel und Kind in Wüste
Am 21.03.2016 von Benjamin Straube

Weltwassertag: Lange Fußmärsche durch Hitze und Wüstensand

Yassin ist Wasseringenieur des Somalischen Roten Halbmondes und verantwortlich für die Umsetzung des DRK-Projektes, das die Auswirkungen der schweren Dürre in Somaliland minimieren soll. Er prophezeite uns gestern einen anstrengenden Tag und er sollte Recht behalten. Sichtlich geschafft steigen wir aus unserem mit rötlichem Wüstenstaub überzogenen Geländewagen. Fünf Stunden unbefestigte Straßen und das heiße Wüstenklima […]

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Foto: karge Landschaft
Am 18.03.2016 von Benjamin Straube

Das Rückgrat stärken: Rothalbmond-Freiwillige in Somaliland

Auf über 20 Jahre Zusammenarbeit blicken das Deutsche Rote Kreuz und seine Schwersterorganisation, der Somalische Rote Halbmond (SRCS) in Somaliland, zurück. Die Republik Somaliland, seit 1991 de facto ein unabhängiges Land, befindet sich im Norden des vom jahrzehntelangen Bürgerkrieg in Mitleidschaft gezogenen Somalias. Während viele Menschen, und so auch ich, bei dem Wort Somalia als […]

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Foto: ein liberianischer Junge vor Rotkreuzhelfern
Am 12.01.2016 von Mareike Tobiassen

Kampf gegen Ebola – warum wir weiter in Liberia helfen

Ende Juni fand in Monrovia ein Treffen aller in Liberia tätigen Rotkreuz-Schwesterngesellschaften statt, um die gemeinsame Strategie zur Unterstützung Liberias nach Ebola zu besprechen. Denn das Gesundheitssystem liegt am Boden, die sanitäre Infrastruktur des Landes ist ungenügend, und es gibt kaum Zugang zu sauberem Wasser. In Liberia sind seit Frühjahr 2014 mehr als 10.700 Menschen an Ebola erkrankt. Etwa 60 Prozent von Ihnen haben die Virusinfektion aber überlebt. Viele, die Ebola überlebt haben, werden von ihren Familien gemieden und sozial ausgegrenzt. Weit verbreitetes Unwissen und Angst vor einer Ansteckung schließt viele Überlebende und ihre Familienangehörigen aus der Gemeinschaft aus und bringt erhebliche psychische Belastungen. Sie haben nicht nur – oft sogar viele – Familienmitglieder verloren, sondern auch einen Teil ihres Hab und Guts, weil es aufgrund der möglichen Viruslast einbehalten und verbrannt wurde.

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Kinder mit Wasserkanistern
Am 16.10.2015 von Benjamin Straube

Wenn der Regen ausbleibt – Wasserspeicher für Somalia

In Somalia bauen das DRK und seine Schwesterorganisation, der Somalische Rote Halbmond, Wasserspeicher, die Regenwasser auffangen können. Diese sogenannten ‚Berkads‘ werden strategisch so platziert, dass Oberflächenwasser sie befüllt. Seit mittlerweile 12 Jahren unterstützt das DRK den Berkad-Bau und hat in dieser Zeit das Design kontinuierlich verbessert: Beispielsweise erwies sich eine runde Form als stabiler als der rechteckige Vorgänger. Gleichzeitig müssen die in die Jahre gekommenen früheren Modelle instandgesetzt werden. Unter anderem testet das DRK deshalb im Moment eine alternative Abdeckung der Berkads: die breiten Blätter der lokalen Pflanze Hiiya sollen Verdunstung und Temperatur des Wassers niedriger halten als die halmartigen Savannengräser.

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