Foto: sudanesische Frau vor einer provisorischen Behausung
Am 25.05.2015 von Dietrich Fischer

Sudan: Gibt es Hoffnung im Darfur?

Dr. Dietrich Fischer, ehemaliger DRK-Büroleiter im Sudan, ist vor einigen Wochen aus dem Sudan zurückgekehrt. Der Sudan gehört immer noch zu den ärmsten Ländern der Welt und zahlreiche Menschen sind von humanitärer Hilfe der internationalen Gemeinschaft abhängig. Das Land ist vielerorts von Krisen und gewaltsamen Konflikten geprägt, etwa in der westlichen Region Darfur. In einem spannendem Bericht erzählt er von seiner Mission in den Darfur, wo er Projekte besucht hat.

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Foto: die temporäre Infektionsklinik des DRK in Monrovia
Am 11.05.2015 von Marcus Richter

Liberia: Arbeiten in der Infektionsklinik in Monrovia

Seit Anfang November 2014 war das DRK mit Unterstützung der Bundeswehr in Liberia im Einsatz im Kampf gegen Ebola. Die Phase der Nothilfe in der Infektionsklinik (Severe Infection Temporary Treatment Unit), kurz „SITTU“, ging im März 2015 zu Ende. Das gemeinsam mit der Bundeswehr erarbeitete Strukturkonzept der Infektionsklinik ist für den weiteren Weg Liberias im Umgang mit dem gefährlichen Virus wegweisend. DRK-Mitarbeiter Marcus Richter beschreibt hier im Blog seine Eindrücke:

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Am 01.04.2015 von Regine Reim

Ebola und andere Bedrohungen – warum unsere Hilfe weiterhin wichtig ist

Seit Mitte Februar ist Regine Reim (46), ehrenamtliche Helferin in der DRK-Bereitschaft Beuel, im Einsatz in Monrovia an der westafrikanischen Küste Liberias. Im Behandlungszentrum des DRK arbeitet sie gemeinsam mit ihrer einheimischen Kollegin Sackorline Tandanpolie und 110 weiteren liberianischen Kollegen und leitet den Bereich ‚Infektionskontrolle, Seuchenvorsorge und Hygiene‘.

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Am 29.01.2015

Eindrücke aus Kenema: Mit Brot und Keksen ein Lächeln schenken

Von Dirk Fassbender, DRK-Mitarbeiter in Kenema, Sierra Leone: Mein erster Dienst alleine. Ich habe Spätdienst. Zu Beginn der Schicht sehe ich einen neunjährigen Jungen in einem der Zelte außerhalb des Risikobereichs sitzen. Er scheint geheilt zu sein und darauf zu warten, dass er nach Hause kommt. Dass es so schnell geht habe ich nicht gedacht, aber offenbar scheint er die 21-tägige Inkubationszeit hinter sich zu haben. Ich winke ihm zu und er winkt schüchtern zurück.

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