Am 01.04.2015 von Regine Reim

Ebola und andere Bedrohungen – warum unsere Hilfe weiterhin wichtig ist

Seit Mitte Februar ist Regine Reim (46), ehrenamtliche Helferin in der DRK-Bereitschaft Beuel, im Einsatz in Monrovia an der westafrikanischen Küste Liberias. Im Behandlungszentrum des DRK arbeitet sie gemeinsam mit ihrer einheimischen Kollegin Sackorline Tandanpolie und 110 weiteren liberianischen Kollegen und leitet den Bereich ‚Infektionskontrolle, Seuchenvorsorge und Hygiene‘.

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Foto: DRK-Mitarbeiter im Ebola-Behandlugnszentrum beim Händewaschen
Am 15.01.2015 von Christoph Dennenmoser

Ebola-Einsatz-Tagebuch: Zum Jahreswechsel in Liberia

Ebola-Einsatz-Tagebuch: Zum Jahreswechsel in Liberia – 20.12.14: Heute sind in Liberia Senatswahlen. Da Verkehrschaos befürchtet wird, bestellen wir unsere lokalen Helfer heute nicht zu uns ein. Es gilt sicherheitshalber auch eine „No Movement Policy“, also ein Verbot, den Bereich der ETU (Ebola-Behandlungsstation) zu verlassen. Würde eh keinen Sinn machen, weil ja die meisten Läden geschlossen haben dürften.

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Die Leiterin eines Mütterclubs wiederholt mit ihren Mitgliedern noch einmal, worauf es beim richtigen Gebrauch der neuen Ecosan-Latrinen ankommt. (Foto: Andrea Kehrwald /DRK)
Am 12.12.2014 von Andrea Kehrwald

Latrinen für die Dörfer in Togo

Derzeit fahren wir fast jeden Tag raus in die Dörfer, um die neu gebauten Ecosan Latrinen baulich abzunehmen. Dazu fahren wir oft stundenlang über buckelige Sandpisten durch den Busch in die entlegenen Projektdörfer, die vorwiegend aus strohgedeckten Lehmhütten bestehen und weder eine elektrische Stromversorgung noch einen Brunnen, geschweige denn fließendes Wasser zur Verfügung haben.

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Foto: Menschen auf den Straßen Morovias.
Am 28.11.2014

„Es ist gut hier in Monrovia zu sein…“

Unser Flug Anfang November von Berlin über Brüssel und Dakar war ohne Verspätungen und völlig unkompliziert. Ich habe erst beim Abflug von Dakar nach Monrovia überlegt, dass es jetzt eigentlich richtig losgeht. Auch wenn ich mit meinen Vorbereitungen bereits Anfang Oktober begonnen hatte. Vorbereitungstraining in Würzburg, Ausrüstung und Reiseapotheke zusammenstellen, das Internet über Liberia befragen und vieles mehr.

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