Foto: Eine ältere Frau und Kinder blicken auf die Trümmer in Nepal
Am 03.07.2015 von Marilena Chatziantoniou

Nepal nach dem Beben: Die Arbeit hat gerade erst begonnen

An einem warmem Frühlingstag Mitte Mai stieg ich in Berlin in das Flugzeug Richtung Kathmandu, der Hauptstadt Nepals. Die nächsten dreißig Tage würden dem Deutschen Roten Kreuz und der Hilfe für die Menschen gewidmet sein, die von dem schweren Erdbeben betroffen waren, das Nepal am 25. April erschüttert hatte.

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Karl Philipp Gawel in Lukla
Am 09.06.2015 von Karl-Philip Gawel

Nepal: Herausforderungen und ein Nachbeben bei der Hilfsgüter-Verteilung

Bereits in Istanbul habe ich mich am Flughafen mit Keksen und Trinkwasserflaschen eingedeckt, mangels wirklich verlässlicher Informationen, was mich beim Eintreffen in Kathmandu erwarten würde. Obwohl es von Istanbul nach Kathmandu mit einer Linienmaschine ging, war klar, das ist kein regulärer Flug. Die Mehrzahl der Passagiere waren Pressevertreter oder Hilfskräfte, die sich auf dem Weg […]

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Am 13.05.2015 von Andrea Reisinger

Nepal: Das Ende eines Traums

Narayan Karkis Traum war es, als Buchhalter genug Geld zu verdienen, um seine Familie im Bezirk Sindhuli zu unterstützen. Das Erdbeben hat ihn mit einem Schlag zu einem obdachlosen Hilfsempfänger gemacht.

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Foto: Nepalesische Rotkreuzhelfer laufen druch Trümmer.
Am 08.05.2015 von René Schulthoff

2.200 Freiwillige Helfer des Nepalesischen Roten Kreuzes im Einsatz

Sie arbeiten unermüdlich, rund um die Uhr, in den entlegensten Gebieten in Nepal – die freiwilligen Helfer des Nepalesischen Roten Kreuzes. Bis heute, 12 Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal, sind 2.200 Freiwillige im Einsatz gewesen und rund um die Uhr damit beschäftigt, dringend benötigte Hilfe zu verteilen, Menschen medizinisch zu versorgen und Verschüttete zu bergen. Über 14.510 Menschen wurden durch das Erdbeben verletzt. Die Zahl der Toten wird von der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften mit 7.264 angegeben.

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Eine philippinische Familie und DRK-Mitarbeiter Becker
Am 06.11.2014

Notunterkünfte für Leyte – deutsche Hilfe und philippinischer Gemeinschaftssinn

von Daniel Rudolf Becker, Shelter- /Bau-Mitarbeiter Leyte, Philippinen Ich arbeite seit zwei Monaten als Shelter-Bau-Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes auf der Insel Leyte, Philippinen. Als ich angekommen bin, sah ich zusammengeschusterte Hütten, Häuser die eingestürzt sind, notdürftig geflickt mit Planen von internationalen Hilfsorganisationen, Patchwork-Wellblechhütten aus gefundenen, übrig gebliebenen Materialien. Viele Familien haben kein sicheres Zuhause. […]

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