Am 22.01.2013

Somaliland: Beauty Salons im Flüchtlingslager

Von Karin Uckrow, DRK-Delegierte in Somalia   Somalia ist eines der ärmsten Länder dieser Welt. Und mit Somalia verbindet man meistens humanitäre Katastrophen, Flüchtlingsströme und politische Instabilität. Die Situation der Jugendlichen ist entsprechend deprimierend: Nur wenige Jugendiche haben die Möglichkeit, eine Schulbildung zu erhalten und die Aussichten auf eine Ausbildung oder einen Arbeisplatz sind minimal.

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Am 11.01.2013

Haiti: Yaya sagt: "Das Leben wird besser"

Von Federico Carboni, DRK-Delegierter Eliamene Petit-Frère alias Yaya ist 115 Jahre alt. Yaya lebt im Dorf Kolo Kolo, westlich von Leogane. Ihr Haus wurde während des Erdbebens vollständig zerstört. Schon vor dem Erdbeben war es um die Gesundheit der 115-Jährigen nicht so gut bestellt. Als Diabetikerin hatte sie bereits vor einigen Jahren ein Bein verloren […]

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Am 17.09.2012

Haiti – zweieinhalb Jahre nach dem Erdbeben

Von Emmanuelle Le Roy, WASH Project Manager Die Lage in der Hauptstadt Port-au-Prince und im Département de l’Ouest ändert sich sichtbar: Seit mehr als zwei Jahren bietet Haiti in den vom Erdbeben zerstörten Regionen den Anblick einer Landschaft, die von Plastikplanen aller Größen und Qualitäten und mit den unterschiedlichsten Bezeichnungen beherrscht wird. Mit den Planen […]

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Am 11.09.2012

Uganda – Perspektive geben

von Arno Waizenegger, DRK-Delegierter in Uganda Als Dedeng Lo’Pukon noch ein kleiner Junge war, starben seine Eltern während einer Hungersnot in den 80er Jahren. In Aussicht auf schnellen Reichtum und ein besseres Leben als es seine Eltern hatten, schloss er sich einer Gruppe von Rinderdieben an. Einer der kürzlichen Raubzüge in Richtung Süden scheiterte und […]

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Am 01.08.2012

Ruanda: Verbesserte Lebensbedingungen für Rückkehrerfamilien

Von Ruth Boxberg, DRK-Delegierte in Ruanda Seit 1996 und erneut verstärkt in den Jahren 2006 und 2007 wurde insgesamt etwa eine halbe Million ruandische Flüchtlinge gewaltsam aus Tansania und Uganda vertrieben. Angekommen in Ruanda, wurden sie in Transitlagern aufgenommen. Einige bekamen u.a. durch vorangegangene Hilfsprojekte einen neuen Wohnort, anderen wurde ein provisorisches Siedlungsgebiet zugewiesen. Dort […]

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Am 02.04.2012

Weißrussland: Menschenliebe leben

von Ludmila Balashova, Mitglied der Initiativgruppe „Freundlichkeit“ Meine Tätigkeit in der Initiativgruppe hat mich zu der Erkenntnis gebracht, dass Menschen unterschiedlich leben können. Du kannst essen und trinken, ohne dabei Freude zu empfinden. Und du kannst immer nur daran denken, anderen Menschen Schlechtes zu tun. Oder du kannst aufstehen und über das Wunder nachdenken, wie […]

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